ENDUROUS · IN ENTWICKLUNG
Deutschland · Deutsch
Endurous

Endurous Climate · in Entwicklung

Passend zu Ihrem Bauvorhaben.

Wählen Sie einen Ausgangspunkt: Was kann bleiben, was könnte ergänzt werden und was ist optional? Die Beispiele zeigen allgemeine Gerätetypen, keine validierten Endurous-Produktentwürfe.

Systemvarianten

Das Gesamtsystem gemeinsam planen.

Gebäudehülle, separate Lüftungskanäle, Wärmepumpe, Raumgeräte und Fußbodenheizung gemeinsam planen. Zugänglichen Platz für Filter, Pumpen, Kondensatabläufe und mögliche spätere Speicher vorsehen.

Neubau: Gebäudehülle, separate Lüftungskanäle, Wärmepumpe, Raumgeräte und Fußbodenheizung gemeinsam planen. Zugänglichen Platz für Filter, Pumpen, Kondensatabläufe und mögliche spätere Speicher vorsehen.
  • Frischluftzufuhr
  • Abluft / Fortluft
  • Wasservorlauf / Rücklauf
  • Regelung
  • Optionale Geräte
Detailliertes Schnittbild öffnen ↗

Schematische Schnittbilder, keine Installationspläne. Leitungswege sind zur Übersicht getrennt dargestellt. Geräte, Abstände, Leistung und Entwässerung müssen für das Gebäude geplant werden. Violette gestrichelte Umrandungen kennzeichnen optionale Geräte. Die dezent grau dargestellten Geräte und Regale zeigen eine typische Kellerausstattung; sie gehören nicht zu jedem dargestellten System.

Das Schnittbild verstehen
  1. Balancierte Lüftung

    Getrennte Außenluft- und Fortluftwege. Die ersten beiden Varianten zeigen eine zentrale Energierückgewinnung, die Nachrüstung dezentrale Zu-/Abluftgeräte.

  2. Raumgeräte

    Allgemein dargestellte Raumgeräte heizen oder kühlen. Bei Kühlung kann Kondensat anfallen; die graue gepunktete Linie zeigt einen Ablauf.

  3. Fußbodenheizung

    Ein geschlossener Wasserkreislauf sorgt für gleichmäßige Wärme. Dargestellt ist eine Heizung; eine Bodenkühlung wird nicht vorausgesetzt.

  4. Wärmepumpe

    Die ersten beiden Beispiele verteilen Wärme über Wasser. Die begrenzte Nachrüstung nutzt eine vorhandene Splitanlage mit Kältemittelkreislauf.

  5. Thermischer Speicher

    Ein optionaler Speicher hält Wärme oder Kälte bereit. Der gezeigte Puffer enthält Anlagenwasser, kein Trinkwasser.

  6. Photovoltaik und Batterie

    Optionale Stromerzeugung und Speicherung werden über geeignete Leistungselektronik und Schutztechnik angeschlossen, nicht direkt an Raumsensoren.

  7. Sensoren und Regelung

    Raummesswerte unterstützen die Koordination. Geräteschutz bleibt aktiv; eine gepunktete Verbindung beschreibt einen Zusammenhang, keinen Verdrahtungsplan.

  8. Dunstabzug

    Die Dunstabzugshaube führt Abluft über einen eigenen Weg ins Freie. Fetthaltige Kochabluft strömt nicht durch den Rückgewinnungskern.

Offene Wände und Böden nutzen.

Geeignete Geräte nach einer Kompatibilitätsprüfung weiterverwenden. Lüftungswege, ein Raumgerät oder einen Heizkreis dort ergänzen, wo die Bauarbeiten es erlauben. Die markierte Bodenfläche zeigt eine mögliche neue Heizzone.

Umfassende Sanierung: Geeignete Geräte nach einer Kompatibilitätsprüfung weiterverwenden. Lüftungswege, ein Raumgerät oder einen Heizkreis dort ergänzen, wo die Bauarbeiten es erlauben. Die markierte Bodenfläche zeigt eine mögliche neue Heizzone.
  • Frischluftzufuhr
  • Abluft / Fortluft
  • Wasservorlauf / Rücklauf
  • Regelung
  • Optionale Geräte
Detailliertes Schnittbild öffnen ↗

Schematische Schnittbilder, keine Installationspläne. Leitungswege sind zur Übersicht getrennt dargestellt. Geräte, Abstände, Leistung und Entwässerung müssen für das Gebäude geplant werden. Violette gestrichelte Umrandungen kennzeichnen optionale Geräte. Die dezent grau dargestellten Geräte und Regale zeigen eine typische Kellerausstattung; sie gehören nicht zu jedem dargestellten System.

Das Schnittbild verstehen
  1. Balancierte Lüftung

    Getrennte Außenluft- und Fortluftwege. Die ersten beiden Varianten zeigen eine zentrale Energierückgewinnung, die Nachrüstung dezentrale Zu-/Abluftgeräte.

  2. Raumgeräte

    Allgemein dargestellte Raumgeräte heizen oder kühlen. Bei Kühlung kann Kondensat anfallen; die graue gepunktete Linie zeigt einen Ablauf.

  3. Fußbodenheizung

    Ein geschlossener Wasserkreislauf sorgt für gleichmäßige Wärme. Dargestellt ist eine Heizung; eine Bodenkühlung wird nicht vorausgesetzt.

  4. Wärmepumpe

    Die ersten beiden Beispiele verteilen Wärme über Wasser. Die begrenzte Nachrüstung nutzt eine vorhandene Splitanlage mit Kältemittelkreislauf.

  5. Thermischer Speicher

    Ein optionaler Speicher hält Wärme oder Kälte bereit. Der gezeigte Puffer enthält Anlagenwasser, kein Trinkwasser.

  6. Photovoltaik und Batterie

    Optionale Stromerzeugung und Speicherung werden über geeignete Leistungselektronik und Schutztechnik angeschlossen, nicht direkt an Raumsensoren.

  7. Sensoren und Regelung

    Raummesswerte unterstützen die Koordination. Geräteschutz bleibt aktiv; eine gepunktete Verbindung beschreibt einen Zusammenhang, keinen Verdrahtungsplan.

  8. Dunstabzug

    Die Dunstabzugshaube führt Abluft über einen eigenen Weg ins Freie. Fetthaltige Kochabluft strömt nicht durch den Rückgewinnungskern.

Mit Bewährtem beginnen.

Geeignete Heiz- und Kühlsysteme mit oder ohne Luftkanäle beibehalten. Unterstützte Regelungen, Raumsensoren und gezielte Lüftung ergänzen. Das Beispiel zeigt dezentrale Geräte mit getrennter Zu- und Abluft; die Kältemittelleitungen gehören zur vorhandenen Wärmepumpe, nicht zur Lüftung.

Begrenzte Nachrüstung: Geeignete Heiz- und Kühlsysteme mit oder ohne Luftkanäle beibehalten. Unterstützte Regelungen, Raumsensoren und gezielte Lüftung ergänzen. Das Beispiel zeigt dezentrale Geräte mit getrennter Zu- und Abluft; die Kältemittelleitungen gehören zur vorhandenen Wärmepumpe, nicht zur Lüftung.
  • Frischluftzufuhr
  • Abluft / Fortluft
  • Vorhandener Kältemittelkreis
  • Regelung
  • Optionale Geräte
Detailliertes Schnittbild öffnen ↗

Schematische Schnittbilder, keine Installationspläne. Leitungswege sind zur Übersicht getrennt dargestellt. Geräte, Abstände, Leistung und Entwässerung müssen für das Gebäude geplant werden. Violette gestrichelte Umrandungen kennzeichnen optionale Geräte. Die dezent grau dargestellten Geräte und Regale zeigen eine typische Kellerausstattung; sie gehören nicht zu jedem dargestellten System.

Das Schnittbild verstehen
  1. Balancierte Lüftung

    Getrennte Außenluft- und Fortluftwege. Die ersten beiden Varianten zeigen eine zentrale Energierückgewinnung, die Nachrüstung dezentrale Zu-/Abluftgeräte.

  2. Raumgeräte

    Allgemein dargestellte Raumgeräte heizen oder kühlen. Bei Kühlung kann Kondensat anfallen; die graue gepunktete Linie zeigt einen Ablauf.

  3. Wärmepumpe

    Die ersten beiden Beispiele verteilen Wärme über Wasser. Die begrenzte Nachrüstung nutzt eine vorhandene Splitanlage mit Kältemittelkreislauf.

  4. Photovoltaik und Batterie

    Optionale Stromerzeugung und Speicherung werden über geeignete Leistungselektronik und Schutztechnik angeschlossen, nicht direkt an Raumsensoren.

  5. Sensoren und Regelung

    Raummesswerte unterstützen die Koordination. Geräteschutz bleibt aktiv; eine gepunktete Verbindung beschreibt einen Zusammenhang, keinen Verdrahtungsplan.

  6. Dunstabzug

    Die Dunstabzugshaube führt Abluft über einen eigenen Weg ins Freie. Fetthaltige Kochabluft strömt nicht durch den Rückgewinnungskern.

Photovoltaik, Batteriespeicher und thermische Speicher sind Optionen, keine Voraussetzung. Ihr Nutzen hängt von Haus, Tarif und Installation ab.

Frischluft hat ihren eigenen Weg.

Ein Lüftungsgerät mit Enthalpierückgewinnung (ERV) überträgt Wärme und einen Teil der Feuchte zwischen getrennten Luftströmen. Bei Bedarf ergänzt eine separate Außenluftanlage (DOAS) die aktive Aufbereitung danach.

Nur nach Bedarf aufbereiten.

  1. Lüftung: vorhandenen Bypass bei geeigneten Bedingungen nutzen.
  2. Rückgewinnung: Wärme und Feuchte austauschen, wenn sinnvoll.
  3. Heizung: bei Bedarf nach der Rückgewinnung nachwärmen.
  4. Kühlung / Entfeuchtung: Wärme oder Feuchte abführen, mit Kondensatablauf und gegebenenfalls Nachheizung.
Luftqualität: technisches Schema öffnen
Ein Lüftungsgerät mit Enthalpierückgewinnung (ERV) überträgt Wärme und einen Teil der Feuchte zwischen getrennten Luftströmen. Bei Bedarf ergänzt eine separate Außenluftanlage (DOAS) die aktive Aufbereitung danach.
  • Frischluftzufuhr
  • Abluft / Fortluft
  • Optionale Geräte
  1. Außenluft tritt in den Zuluftweg ein.
  2. Ein geeigneter Partikelfilter reinigt die einströmende Luft; ein separater Abluftfilter schützt den Kern.
  3. Getrennte Kernkanäle tauschen Wärme und Feuchte aus. Der gestrichelte obere Weg ist ein optionaler Bypass, keine Verbindung zur Abluft.
  4. Ein optionales Register heizt oder kühlt und entfeuchtet bei geeigneten Bedingungen. Kondensat fließt über eine Wanne und einen fachgerecht ausgelegten Siphon ab.
  5. Eine optionale Nachheizung passt die Zulufttemperatur nach der Entfeuchtung an, wenn die Auslegung dies erfordert.
  6. Raumabluft strömt über einen eigenen Weg durch die Rückgewinnung nach draußen.

Die Zeichnung trennt die Luftwege zur Erklärung ihrer Aufgaben. Leckage, Druckausgleich, Frostschutz, Filterwiderstand und Wartung sind in der realen Anlage zu berücksichtigen. Ein ERV ist weder ein aktiver Entfeuchter noch ein Schadstofffilter.

Komfort mit klaren Prioritäten.

Sicherheit → Luftqualität → Komfort → Effizienz → Optimierung.

Das Zuhause schützen

Vorgeschriebene Lüftung und Geräteschutz haben Vorrang vor Einsparungen. CO₂ ist ein Messwert, kein vollständiges Maß für Luftqualität. Separate Sicherheitsmelder bleiben erforderlich.

Feuchtigkeit einplanen

Kühlflächen benötigen Taupunktüberwachung und geeignete Kondensatabführung. Wassergeführte Systeme brauchen Leckerkennung, Absperrmöglichkeiten und Wartungszugang. Badabluft darf nur nach Herstellerfreigabe und örtlichen Vorgaben an die Rückgewinnung angeschlossen werden.

Verfügbare Energie abstimmen

Eine Batterie speichert Strom, ein thermischer Speicher Wärme oder Kälte. Endurous soll Wetter, Raumbedarf und Notstromprioritäten berücksichtigen. Lüftung und Raumtemperierung bleiben getrennte Systeme.

Endurous Climate · in Entwicklung

Endurous Climate befindet sich in Entwicklung. HYDRALED ist ein Konzept für ein wassergeführtes Raumgerät, nicht das hier dargestellte Produkt. Abmessungen, Leistung, Geräusch, Entwässerung und Verfügbarkeit sind nicht validiert. Aktuelle Arbeiten liefern Offline-Planungsvorschläge; Geräteintegration und Erprobung im Gebäude stehen noch aus.

Technische Grundlagen: DOE: Wohnraumlüftung Externe Website · ASHRAE: Außenluftsysteme Externe Website · EPA: Raumluftqualität Externe Website